Liedertext: Hüchler

du wärsch gärn ehrlich
aber lügsch glich wie druckt
vilicht bisch gföhrlich
vilicht nu bitz verruckt
du weisch villes
smeischte weisch du scho
und wänns mal schief lauft
häschs du scho lang xeh cho

weisch wie bisch du de wält egal
nöd nume hüchler stärbed mal
wär seit dänn ränn was gisch was häsch
und wieso glaubsch nur das wo xehsch

du seisch für immer
und meinsches glich nöd so
will sehr vill schlimmer
chas glaub ich nüme cho
du redsch vo wahrheit
und dass dich nöd verchaufsch
und wänn de wind dreit
xehn ich wie zvorderscht laufsch

du tusch degliche
als wür dich nüt chalt lah
gahsch über liiche
nu wänns nöd andersch gaht
an und für sich
verchaufsch du mich für blöd
bis doch mal ehrlich
und säg ich weisses nöd

du magsch dich fröge
was isch dmoral devo
wär chönter meine
über wär singt mer so
kei langs hoffe
ich mein vor allem mich
und lahs mal offe
vilicht gahts dir ja glich



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