Liedertext: Freigeist

hüt hani smuul und dtür glaub chli gar wiit ufgrisse
ha xeit: tschau ich chume nieme
bi dedur vom übermuet tribe im wüsse
dass ich dich nüme wett xeh
ich bi los
und ha nöd gnau gwüsst wonich hi söll nur wäg, dä wäg isch no lang
zersch mal dstrass
bis füre an egge und dänn eifach schnäll, so schnäll wini chan

etz bini frei und ränne sowiit mi dfüess träged
und du bisch scho lang us mim sinn
lueg nöd zrugg, los nur uf dgedanke wo säged
dass ich nur underwäx öpper bin
swird vilicht
nöd immer ganz eifach ganz sicher quält mich schogli hunger und durscht
doch was söll ich
mir drüber de chopf go zerbräche; ich läbe! alles andre isch wurscht

jetz isch nacht und plötzli binich ganz älleige
und merke wie dchreft mich verlönd
ich cher um und cha de momänt chum erwarte
bis mir änand wieder xehnd.
han wie xeit
mich vilicht ä bitz überschetzt wonich gmeint ha ich chöngis ällei
han drum dich
für min hunger nach freiheit versetzt und hoff glich
ich dörf wieder heieieieieieiei



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