Liedertext: Die Lüüt

de eint weiss me als er je wird verstah
i sim gsicht staht än unerfüllte Traum
die gschicht mitm wältundergang
und em hüt no irgendwo pflanzte baum

das sind die lüüt wo hüt all sind cho
und mich nimmts wunder isch das so

sie händ doch scho ewig nüm krach gha die zwei
und sie meint swär doch etz langsam ziit
aber är weiss gnau är isch nöd gärn ällei
hät angscht vode liebi und vilicht drum vom striit

das sind die lüüt wo hüt all sind cho
und wänn gnau luegsch merksch sisch äso

und dä wo meischtens gnau weiss was er wett
isch hüt abig au under ois
är gaht nacher hei und er leit sich is bett
und troimt vilicht au mal öppis nois

das sind die lüüt wo hüt all sind cho
und das isch doch gnau au guet äso

är wo no gärn eifach so öppis seit
isch natürli sälbschtredend da
und will er halt drueh nöd so würkli vertreit
chan er nur sälte ä frag la stah

das sind die lüüt wo hüt all sind cho
und du frögsch dich sicher au wieso

etz hani gad die xeh wome meischtens vergisst
und wo das au nöd so bsunders stört
und glich het sie gärn wänn sie öpper vermisst
und wänn si redt das au öpper ghört

das sind die lüüt wo hüt all sind cho
und wär no fählt chunnt sicher no

mir sind die lüüt wo hüt all sind cho
und irgendwie stimmts doch gnau äso

Zurück