Liedertext: Nüt

hey häsch das etz gad xeh
das isch etz ebe wieder dä
weisch dä vo vorig
är isch da schomal dure grännt
ich hanen det schon nöd erchännt
was isch ächt dstory
wo da dehinder steckt dass er so spurtet
und schnufed zimli schnäll und zimli schwär
und nöd emal bim rotliecht mal churz wartet
ich ha fasch sgfühl als seg wahrhaft de tüüfel höchschtpersönlich hinder ihm här

läck und etz wirds knapp
det gahts dänn zimli steil durab
wänn das nur - sisch gange
und er staht au wieder uf
und sgaht etz gnau so steil duruf
nur bliibt er hange
a sim rächte fuess hangt etz en brune stäcke
und glich secklet er als wäri nüt passiert
ich weiss nöd hät er ächt öppis zverstecke
uszschlüsse isches nöd vilcht isch dflucht am änd politisch motiviert

und er laht no lang nöd na
dä typ dä cha dänn hagge schlah
als gäbts nüt schöners
über de nachbers gartehaag und de hät gnau hüt sin wöschtag
guet gschächt nüt schlimmers
doch er verhädret sich imene rote liintuech
und woner so verstrickt am bode liiht
entfahrt ihm än nöd jugendfreie hassfluech
und woner s tuech vom chopf nimmt luegt er zrugg und stirbt vor schreck und er gseht nüt

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